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🏳 St. Pölten · AT · 26 Dec 2025

Erfolgreicher Zugriff in St. Pölten: Polizeihund „Puck“ stellt jugendliche Einbrecherbande

Die Polizei St. Pölten konnte mit Hilfe eines vierbeinigen Ermittlers einen schnellen Fahndungserfolg verbuchen. Nach einem Einbruch in ein Gartenhaus spürte Diensthund „Puck“ eine Gruppe jugendlicher Einbrecher in ihrem Versteck auf.

Gartenhauseinbruch scheitert an aufmerksamer Zeugin

Vier Jugendliche im Alter zwischen 17 und 19 Jahren drangen gewaltsam in eine Gartenhütte in St. Pölten ein. Dort stießen sie auf einen kleinen Tresor und versuchten, diesen mit roher Gewalt aufzubrechen. Eine 51-jährige Anwohnerin bemerkte jedoch verdächtige Geräusche und beobachtete zwei der Jugendlichen. Als die Täter merkten, dass sie entdeckt worden waren, ließen sie den Tresor zurück und flüchteten zu Fuß vom Tatort.

Diensthund Puck nimmt die Fährte auf

Die alarmierte Polizei leitete umgehend eine Großfahndung ein. Neben mehreren Streifenwagen und dem Polizeihubschrauber „Libelle Charly“ kam auch die Hundestaffel zum Einsatz. Diensthund „Puck“ nahm am Tatort die Fährte der Flüchtigen auf und folgte der Spur zielsicher durch das Wohngebiet.

Die Fährte führte die Beamten schließlich zu einem nahegelegenen Wohnhaus. Dort hatten sich die vier Jugendlichen versteckt. Angesichts der erdrückenden Beweislage und der Anwesenheit des Polizeihundes zeigten sich die Verdächtigen bei der ersten Befragung geständig. Sie wurden wegen versuchten schweren Diebstahls und Sachbeschädigung angezeigt.

Sources : kurierat · kroneat · ooeorfat